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Pressemeldung vom 06.12.2012

Virenschutz mal anders: mit waschbaren Tastaturen und Mäusen von SealShield

Die Eingabegeräte des amerikanischen Herstellers sind wasserdicht und überstehen sogar den Vollwaschgang in der Spülmaschine.

Giengen-Sachsenhausen, 06.12.2012) Nicht nur im Rechner lauert die Gefahr einer Infektion, auch davor können sich Nutzer anstecken: Auf Tastaturen und Mäusen lauern mehr Keime und Bakterien, als auf mancher Toilette . Die Eingabegeräte des Herstellers SealShield, die in Deutschland exklusiv von EXTRA Computer vertrieben werden, lassen sich daher besonders einfach desinfizieren: Sämtliche Produkte sind wasserdicht und überstehen sogar die Reinigung in der Spülmaschine.

Durch die zusätzliche antibakterielle Beschichtung sind die Tastaturen und Mäuse im medizinischen Bereich, an öffentlich zugänglichen Terminals oder für Arbeitsplätze mit wechselnden Nutzern eine ideale Lösung.

Im Portfolio von SealShield finden sich kabelgebundene und kabellose Keyboards für nahezu alle Anwendungsbereiche: Von der Multimedia-Tastatur "Silver Surf" über das Standard-System "Silver Seal" bis hin zum Multifunktionseingabegerät "Seal Touch" mit integriertem Touchpad.

Abwaschen und fertig

"Wer schon mal versucht hat, eine Tastatur von Staub, Schmutz und Ablagerungen zu befreien, weiß die Produkte von SealShield schnell zu schätzen", sagt Heinz Fetzer, Geschäftsführer von EXTRA Computer. "Sie brauchen keinen Pinsel, keinen Lappen, kein spezielles Reinigungsmittel."
Die Elektronik ist bei allen Geräten mit Silikon ummantelt und daher perfekt vor Staub und Wasser geschützt.

So überstehen die Keyboards und Mäuse auch die Grobreinigung unter fließendem Wasser, im Waschbecken und der Spülmaschine. "Das bietet kein anderer Hersteller", so Fetzer.

In Deutschland vertreibt EXTRA Computer exklusiv die Eingabegeräte von SealShield an Fachhändler und Systemhäuser.

Die Tastaturen und Mäuse sind mit Mac OS X (10.5 oder höher) und Windows kompatibel, Voraussetzung ist ein USB-Anschluss. Der Port an der Tastatur wird zur Reinigung mit einer patentierten Schutzkappe verschlossen.

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Twitter-Tweet: 
Igitt! Ekel vor der dreckigen Computertastatur? Packen Sie Ihr Keyboard doch in die Spülmaschine. SealShield.de verspricht: das klappt.

Facebook-Meldung:

Achtung, Ansteckungsgefahr! Auf einer Computertastatur lauern mehr Bakterien, als auf einer Toilette, sagen Forscher. Die wasserdichten Keyboards und Mäuse von SealShield (www.sealshield.de) kann man deshalb sogar in der Spülmaschine reinigen.
 
 

Pressmeldung vom 17.07.2013 (Gizmodo.de)

Test: SealShield Silver Storm-Maus und -Tastatur gehen Baden

Uuups…Schauspielerisch sicher kein vollendetes Missgeschick, aber für den Test muss es reichen. SealShield hat sich auf wasserfestes Computerzubehör spezialisiert. Abwaschen, Tauchen, sogar in die Spülmaschine stellen – alles lässt sich damit machen, ohne Schäden davon zu tragen. Je eine Tastatur und eine Maus aus der Silver Storm-Serie haben wir uns genauer angesehen und geprüft, ob sie halten was sie versprechen.

Eine schnelle Bewegung im Büro und schon bekommt auch die Tastatur ihren wohlverdienten Morgenkaffee ab. Nicht nur, dass das Gerät nun völlig verklebt ist, im schlimmsten Fall ist es ab sofort unbrauchbar oder sogar gefährlich. Gut, wenn man weiß, das die Tastatur oder auch Maus einfach in die Spülmaschine gesteckt werden können. Moment, in die Spülmaschine? Genau. SealShield produziert abwaschbare bis sogar komplett tauchbare Computer-Peripherie für ungeschickte Hände.

Um zu testen, ob sich die Silver Storm Maus und Tastatur tatsächlich so einfach und folgenlos reinigen lassen, wie es Hersteller SealShield verspricht, brauchen wir erst einmal einen kleinen Unfall aus dem Alltag. Gut, bevor wir den ganzen Schreibtisch einsauen gehen wir lieber in die Küche. Dort wird die Tastatur versehentlich Opfer eines Milchangriffs. Schön viel, damit das flüssige Nahrungsmittel auch aus jeder Ritze trieft. Das wird eingetrocknet nicht nur ordentlich müffeln, sondern auch komplett verkleben. Unnötig zu erwähnen, dass dies eigentlich das Ende einer herkömmlichen Tastatur wäre – eigentlich. Gemäß er Herstellerempfehlung packen wir das Keyboard in die Spülmaschine.

Was auffällt

Während wir warten, bis die Silver Storm-Tastatur aus der Dusche kommt, hier ein paar Fakten: Die schwarze optische Maus ist wahrlich kein Hingucker. Dafür hat sie ein angenehmes Gewicht und liegt ausgesprochen gut in der Hand. Drei Tasten (inkl. Mausrad) sind für den normalen Computergebrauch ausreichend, den Anspruch einer Gaming-Maus erhebt sie auch gar nicht. Besagtes Mausrad ist auffallend schwerfällig, man muss sich beinahe mit dem Finger anstrengen, um es drehen zu können. Auf dem Gehäuse-Rücken prangt groß das große Plus des Zubehörs: “WASHABLE” Der USB-Anschluss beider Geräte ist mit einem bombenfest sitzenden Gummiaufsatz geschützt.

Die Tastatur kann dafür in Sachen Optik mehr punkten als ihr Schreibtischnachbar. SealShield hat hier auf geschwungene Linien gesetzt, was gar nicht einmal schlecht aussieht. Ansonsten bietet die Tastatur alle Tasten, die man für den alltäglichen Gebrauch benötigt, inklusive Ziffernblock. Eigentlich nichts auszusetzen bis auf… ja, bis auf das “Kabel”. Während die SealShield Maus über eine ausreichend lange Strippe von über 1,5 Meter Länge verfügt, ist es schleierhaft, wieso an der Tastatur ein kleiner 15 Zentimeter langer Stöpsel hängt. Dafür muss erst ein mitgeliefertes Verlängerungskabel angeschlossen werden. Mal sehen, ob das Hauptaugenmerk beider Produkte wenigstens hält, was sie verspricht.

SealShield auf Tauchstation

Inzwischen ist der Spülvorgang abgeschlossen. Die Tastatur sieht aus wie neu. Keine Milchreste oder sonstigen Verschmutzungen mehr erkennbar. Wie lange wohl die Tastenaufschrift unter den massiven Einwirkungen der Spülmaschine lesbar ist? Noch sieht sie immerhin druckfrisch aus. Solange Maus und Tastatur ohnehin noch nass sind, dürfen sie gleich ein weiteres Mal baden gehen, diesmal sichtbar. Dazu haben wir Maus und Tastatur von SealShield so weit es ging untergetaucht.

Sofort nach dem Herausnehmen aus der Schüssel, lief sämtliches Wasser aus zwei Ablauflöchern an der Unterseite der Maus heraus – nur noch ein bisschen Abtupfen nötig. Nun, bei der Silver Storm-Tastatur war das leider nicht ganz so simpel. Das meiste Wasser fliest aus den Tasten heraus. Selbst nach kräftigem Schütteln und abtrocknen bleiben dicke Tropfen in den Zwischenräumen hängen. Selbst ein dünnes Küchentuch schafft nur geringfügig Abhilfe. Ergo lufttrocknen lassen. Halb feucht haben wir die Tastatur dann doch angeschlossen. Alles funktioniert. Im Moment wurden diese Zeilen mit dem Keyboard von SealShield getippt. Den Tasten mangelt es an einem angenehmen Druckpunkt. Sie gleiten butterweich nach unten. Vielleicht ist dies auch Gewohnheits- oder Geschmackssache. Immerhin ist das Eingabegerät, das vorher ein Schicksal als Milchaufschäumer erheilt hätte, wieder voll einsatzbereit.

Was sollen beide Produkte nun kosten? Preislich liegen beide noch in der Norm: die SealShield Silver Storm Tastatur kostet 59 Euro. Die kleine Wasserratte, pardon Maus, die etwas mehr überzeugen konnte, ist für 40 Euro erhältlich.

Fazit

Beide Produkte von SealShield halten ihr Versprechen. Kaffee, Krümel, Wasser…. all das kann ihnen nichts anhaben. Laut Hersteller macht eine antimikrobielle Beschichtung den Bakterien das Leben zusätzlich schwer. Nach der unkomplizierten Reinigung sind beide Geräte wieder voll einsatzfähig. An sich gutes Computer-Zubehör, nur leider hadert es an den Details. Zwar liegt die Silver Storm-Maus überaus gut in der Hand, dafür lässt sich ihr Mausrad nur ungewöhnlich schwer bedienen. Die Tastatur macht optisch etwas mehr her als Erstgenannte, der Druckpunkt der Tasten fühlt sich nicht optimal an und die Trocknung ist leider nicht ansatzweise so schnell und simpel wie die der Maus. Im Detail gäbe es im Gizrank 3,5 Sterne für die Maus und 3 für die zugehörige Tastatur.

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